Die KI erklärt dir Wörter und Grammatik genau dort, wo du sie brauchst: im Buch, das du liest, oder im YouTube-Video, das du schaust.
Viele KI-Apps üben mit dir an ausgedachten Sätzen. Lingible geht von dem Text aus, den du ohnehin lesen oder hören willst, und hilft dir genau an der Stelle, an der du hängen bleibst.
Sprechen übst du hier nur begrenzt. Lingible hat keinen KI-Gesprächspartner. Beim Shadowing sprichst du Sätze aus Videos nach, aber niemand führt mit dir ein Gespräch.
Es gibt keinen Lehrplan. Lingible bringt dir Grammatik nicht der Reihe nach bei. Am besten passt es ab etwa A2, wenn du Grundlagen hast und englische Bücher mit Übersetzung lesen willst.
Für den Einstieg gibt es vereinfachte Bücher. In der kostenlosen Bibliothek findest du Ausgaben für A2 und B1. Zum Hörverstehen passt YouTube mit doppelten Untertiteln.
Nein, ein Sprachgespräch mit der KI gibt es nicht. Der KI-Chat läuft über Text. Aussprache trainierst du beim Shadowing mit YouTube-Videos.
Ja, für den Start. Die Bücher sind kostenlos, Übersetzung und KI-Hilfe haben ein Tageslimit. Lingible Pro hebt es auf.
Am besten ab etwa A2. Für komplette Anfänger ist ein strukturierter Kurs der bessere Einstieg.
Lingible nutzt Sprachmodelle von Drittanbietern, um Texte zu erklären. Die Antworten können Fehler enthalten, besonders bei seltenen Wendungen.
Ja. Lade EPUB, PDF, MOBI, TXT oder FB2 hoch, die KI arbeitet dort genauso wie in der Bibliothek.